Dale Carnegie erzählt, daß Hunde Großmeister einer Disziplin sind: Sie haben die Kunst, Freunde zu gewinnen perfektioniert.
Du kannst viele Meter entfernt sein und schon gehts los mit Schwanz wedeln. Ohne Worte sagt Dir der Hund, daß es total toll ist, daß Du da bist. Gehst Du jetzt hin und kraulst Du ihn hinter den Ohren, zeigt er unverbrämt seine Begeisterung, hüpft auf und ab und ist einfach happy.
Was tut der Hund?
Er ist an Leuten interessiert und zeigt das.
Nicht schleimig, nicht berechnend, einfach nur offen und natürlich.
Wenns Dir ein bissl so geht wie mir, hast Du eine recht gewaltige Menge an Interessen.
Eine der interessantesten Geschichten, die ich jemals gelesen hab, ist Die Abenteuer von Pinocchio im Original von Carlo Collodi aus dem Jahr 1881. Dieses Buch basiert auf einem alten Toskanischen Märchen. Die Weite und Tiefe dieser Geschichte ist weitgehend unbekannt, da sie in der Disney Version ausgespart wurde.
Michael Endes „Unvollendete Geschichte“ ist eines der fünf Bücher, die ich auf die Insel mitnehmen würde. Meine Leidenschaft für diese Story war schon früher einmal Gast hier in dieser Kolumne.
Als Professor Teruo Higa, ein japanischer Forscher für Agrikultur und Gartenbau, Bodenbakterien untersuchte, stieß er auf etwas Erstaunliches:
Was wäre Deine Antwort auf die Frage:
Kannst Du Dich noch dran erinnern, als Streß etwas war, das nur turbo hochbezahlte Manager hatten?
Was haben Wollmäuse und Gedanken gemeinsam?
Als Einstein gefragt wurde, wie er seine Relativitätstheorie in einfachen Worten beschreiben würde, soll er gesagt haben: „Eine Stunde auf einer Parkbank mit einem hübschen Mädchen erscheint wie eine Minute. Eine Minute auf der heißen Herdplatte erscheint wie eine Stunde.“
Kürzlich las ich den Bericht einer Outdoor Abenteuertrainerin für Teenager. Teil der Camps ist, abends zusammen am Lagerfeuer zu sitzen und den Tag Revue passieren zu lassen, jeder ist eingeladen, seine persönliche Erfahrung zu teilen.


