Heute hab ich eine kleine Geschichte für Dich. Eine wahre Geschichte.
Es war einmal eine Frau namens Anselma. Sie war eine sehr gewöhnliche Frau, Ehefrau und Freundin. Sie liebte Musik – und Menschen.
Es machte sie traurig, daß es in dieser Gesellschaft so viel Zwietracht gab. An so vielen Stellen herrscht Streit und ein zerstörerischer Wettbewerb. Schon als Kind erlebte sie etwas Magisches: Die Disharmonie verschwand, wenn Leute zusammenkamen, um miteinander Musik zu machen. Die störenden Unterschiede verblassten dann. Jeder gab sein Bestes, um schöne Kunst zu schaffen.
Sie beschloss, ihr Leben diesem wunderbaren Ding zu widmen: Musik.
Wir üben immerzu irgendwas. Die ganze Zeit, da wir Gewohnheitstierchen sind.
Wie wäre es, am Montag, den 1. Shakespeare geboren zu sein?
Es war einmal ein kleines Schilfrohr, das an einem Bachlauf stand. Es schaute in die Welt hinaus und überlegte: Was möchte ich mit meinem Leben anstellen?
Es kam im Dschungel die Idee auf, ein Fußballmatch mit allen Tieren, die Beine haben, zu veranstalten. Orchideen durften also nicht antreten!
Jede Woche gibt es zwei Tage, über die man sich keine Sorgen machen sollte, sagte Robert J. Burdette. Zwei Tage, die vom Teller gehören.
Glücklichsein scheint mir Ähnlichkeiten mit einem wilden Tier zu haben. Wir suchen danach im Dschungel des Lebens, die Reise ist ein rechtes Abenteuer und wir kommen mitunter an durchaus unerwartete Orte.
Thomas Alva Edison arbeitete eine ganze Weile an der Erfindung der Glühbirne. Eines Tages, als ein neuer Prototyp fertig war, rief er einen jungen Lehrburschen. Dieser sollte das gute Stück ins Labor zu weiteren Testzwecken bringen.
In einem fernen Land im Orient gab es einst einen König, der eine militärische Spezialeinheit unterhielt. Sie bestand aus einer Brigade berittener Elefanten. Als der führende Leitelefant zu alt für den Einsatz im Kampf wurde, ließ man ihn frei, um seinen Lebensabend unbehelligt im Dschungel zu erleben.
Vor ein paar Tagen fiel mir auf, daß es zwei Arten von Danke gibt.


