Weihnachten empfinde ich als eine Art Lupe für soziale Angelegenheiten. Die Zeit der Feierlichkeiten gibt uns jedes Jahr wieder die Möglichkeit – in voller Lebensgröße und schillernden Farben – die reale Beschaffenheit unserer Beziehungen zu betrachten.
In einigen Fällen bedeutet das eine heimelige Verbundenheit und Wärme, in anderen eher was anderes.
Das gilt nicht nur für unsere engste Familie, sondern auch für allerlei soziales Miteinander.
Was für einen Eindruck geben wir für andere ab? Häufig wissen wir das nicht genau – oder es kommt eben zu Festivitäten oder im Nachhinein heraus.>>
Wir Menschen fühlen uns lebendig, wenn wir auf der Suche sind. Wir hören interessiert zu, wenn uns etwas schon länger beschäftigt und wir andere darüber reden hören.
Manchmal sind es nicht die schönen Sachen, die uns berühren.
Es gibt diesen Unterschied. Wir alle kennen ihn.
Im echten Leben überlegen wir gern, wo wir sparen können. Geld, Zeit und Mühe zu sparen ist gut und richtig. Wir möchten dort investieren, wo es sich lohnt und nix verschwenden.
Ist das nicht interessant: egal wo man sich aufhält, in einem Sportsteam, bei der Arbeit, in der Familie, überall gibt es Tratsch.
Sport fasziniert mich. Also weniger das Sitzen-und-Zuschauen. Stillsitzen ist ja sowieso nicht so meins… ;o) Vielmehr begeistert mich die Psychologie und all die Forschung, die im Sport angestellt wird.
Worte sind voller Magie. Wir Menschen denken in Bildern. Um diese von einem Kopf in den anderen zu transportieren, verwenden wir Worte. Wir übersetzen unsere Bilder in Worte. Der Empfänger bastelt dann aus unseren Worten wieder ein Bild in seinem Kopf.
Kürzlich schickte mir jemand einen Artikel über die 3 Schlüsselfragen für ein authentisches und angstfreies Leben. Interessantes Zeug! Hier die drei Hauptfragen, die der Artikel dem Leser vorschlägt:


