Kürzlich schickte mir jemand einen Artikel über die 3 Schlüsselfragen für ein authentisches und angstfreies Leben. Interessantes Zeug! Hier die drei Hauptfragen, die der Artikel dem Leser vorschlägt:
Wie gut bereitest Du Dich auf die Anforderungen des Lebens vor?
Wie gut motivierst Du Dich selbst?
Wie effektiv bist Du?
Mir gefiel, daß die Fragen so punktgenau sind und eine ehrliche Beantwortung fordern. Was mir nicht gefiel war, daß ich hier ein Gefühl von „los, mach schon, sei effektiv, Ergebnisse sind alles im Leben“ bekam.>>
Marianne schrieb mir: „Anselma, was würdest du mit einer Schülerin machen, die nach 5 Jahren Klavierunterricht aufhören will, weil ihr alles zu viel wird, besonders auch die Schule und vielleicht ihre ehrgeizige Mutter.
Vor einiger Zeit waren mein Mann und ich in einem schönen österreichischen Thermenort. Als wir den Rückweg antraten, gingen wir zum Bahnhof und versuchten zu erkunden, wann der nächste Zug ging, der uns nach Hause bringen sollte.
Jeder von uns hat einen Schatz in sich. Wir können ihn nicht sehen, deswegen vergessen wir manchmal, daß er da ist. Aber er macht uns aus – auch wenn wir ihn nicht direkt anschauen können.
Als ich vor vielen Jahren die Unibank drückte, wurden wir gelehrt, daß die beste Art, Kindern etwas beizubringen, die konstruktive Kritik wäre.
Was ist wichtiger: was ist, oder was sein sollte?
Vor Kurzem hatte ich die Gelegenheit, etwas darüber in Erfahrung zu bringen, wie man mit Leuten umgeht, die einen stressen.
Von dem amerikanischen Ökonom Peter Drucker stammt das schöne Zitat:
Es gibt die Standard-Version und es gibt die Luxus-Ausführung.
Hier ist die nackte Wahrheit: Unterrichten ist sauschwer!


