Als ich angefangen habe mit Unterrichten, kamen mir immer wieder Situationen unter, auf die ich in keiner Weise vorbereitet war. Eine davon war diese:
Meine kleine Fagottino Maus erzählte mir voller Begeisterung, daß sie soo viel daheim gespielt hat. Nein, soooooooooo viiiiiiieeel! Je-den Tag. Jeeee-deeen!!
– Nur leider kein einziges Mal das, was sie aufhatte.
Äh… schön! Freut mich! – Das provozierte einiges Nachdenken an meinem Ende der Gleichung. Vielleicht sollte ich, nun ja, ihr Repertoire etwas abändern!?
Egal, was unsere süßen kleinen Mäuse so machen, solang es mit Musik zu tun hat, haben sie unsere Lobeshymnen und Anerkennung voll und ganz verdient!>>
Unterrichten fühlt sich zuweilen an, als würde man in einem Taxi sitzen.
Kennst Du den Namen John Paul DeJoria? Das ist einer jener Menschen, der einst als Obdachloser in seinem Auto gewohnt hat und heute Milliardär ist. Zudem ist er ein Philantrop, also jemand, der einen größeren Horizont hat als das eigene Bankkonto.


Leute kommen und gehen in unserem Leben.

Unser tägliches Leben fühlt sich manchmal überwältigend an. Zusätzlich kommen einem noch extra stressige Dinge in die Quere, wie z.B. Besuch der Schwiegereltern, mit Terminen überquellende Tage, öffentliche Auftritte, Leute, die sich plötzlich eigenartig verhalten (und uns mit einem großen Fragezeichen im Kopf zurücklassen), etc.
Ich bin kein Fan von strikten Regeln.

