Der härteste Gegner ist Scham, sich schämen.
Wir schämen uns, weil wir etwas Blödes gesagt haben oder etwas, das wir später bereuen.
Vielleicht sind Dinge schief gelaufen und wir waren in der Öffentlichkeit peinlich.
Wir haben Erwartungen anderer nicht erfüllt oder wir haben schlichtweg versagt (kann passieren).
Scham ist ein eigenartiges Etwas. Sie bildet einen unsichtbaren Käfig um uns. Wir fühlen uns isoliert, wenn wir uns schämen.
Niemand außer uns ist in diesem kleinen Gefängnis. Keiner ist da, der uns tröstet.
Wir sind ganz allein und ganz allein gefangen.>>
Als ich angefangen habe mit Unterrichten, kamen mir immer wieder Situationen unter, auf die ich in keiner Weise vorbereitet war. Eine davon war diese:
Unterrichten fühlt sich zuweilen an, als würde man in einem Taxi sitzen.
Kennst Du den Namen John Paul DeJoria? Das ist einer jener Menschen, der einst als Obdachloser in seinem Auto gewohnt hat und heute Milliardär ist. Zudem ist er ein Philantrop, also jemand, der einen größeren Horizont hat als das eigene Bankkonto.


Leute kommen und gehen in unserem Leben.

Unser tägliches Leben fühlt sich manchmal überwältigend an. Zusätzlich kommen einem noch extra stressige Dinge in die Quere, wie z.B. Besuch der Schwiegereltern, mit Terminen überquellende Tage, öffentliche Auftritte, Leute, die sich plötzlich eigenartig verhalten (und uns mit einem großen Fragezeichen im Kopf zurücklassen), etc.


