Manchmal sind es nicht die schönen Sachen, die uns berühren.
Musik, die Perfektion, Harmonie, Schönheit und Frohmut ausdrückt, ist wundervoll und wir alle lieben sie!
Trotzdem können wir diese nur genießen, weil wir auch den Ausdruck von Leid und Leidenschaft, Dissonanz und Tragik kennen. Der Kontrast gibt unserem Erleben Tiefe.
Uns Menschen gefällt es, frohgemut durch die Gegend zu spazieren. Und es macht uns auch durchaus Spaß, nach außen hin den Schein der eigenen Perfektion abzugeben.
Gerne zeigen wir, was uns gelingt und leicht fällt. Gerne geben wir ein gutes Beispiel ab für jemand, der weiß, wie der Hase läuft.>>
Es gibt diesen Unterschied. Wir alle kennen ihn.
Im echten Leben überlegen wir gern, wo wir sparen können. Geld, Zeit und Mühe zu sparen ist gut und richtig. Wir möchten dort investieren, wo es sich lohnt und nix verschwenden.
Ist das nicht interessant: egal wo man sich aufhält, in einem Sportsteam, bei der Arbeit, in der Familie, überall gibt es Tratsch.
Sport fasziniert mich. Also weniger das Sitzen-und-Zuschauen. Stillsitzen ist ja sowieso nicht so meins… ;o) Vielmehr begeistert mich die Psychologie und all die Forschung, die im Sport angestellt wird.
Worte sind voller Magie. Wir Menschen denken in Bildern. Um diese von einem Kopf in den anderen zu transportieren, verwenden wir Worte. Wir übersetzen unsere Bilder in Worte. Der Empfänger bastelt dann aus unseren Worten wieder ein Bild in seinem Kopf.
Kürzlich schickte mir jemand einen Artikel über die 3 Schlüsselfragen für ein authentisches und angstfreies Leben. Interessantes Zeug! Hier die drei Hauptfragen, die der Artikel dem Leser vorschlägt:
Marianne schrieb mir: „Anselma, was würdest du mit einer Schülerin machen, die nach 5 Jahren Klavierunterricht aufhören will, weil ihr alles zu viel wird, besonders auch die Schule und vielleicht ihre ehrgeizige Mutter.
Vor einiger Zeit waren mein Mann und ich in einem schönen österreichischen Thermenort. Als wir den Rückweg antraten, gingen wir zum Bahnhof und versuchten zu erkunden, wann der nächste Zug ging, der uns nach Hause bringen sollte.

