Ich glaube, jedem von uns gefällt der Gedanke, daß andere eine hohe Meinung von uns haben. Wir stellen uns das gerne vor, daß wir von jedermann bewundert und geschätzt werden. Daß andere sehen und erkennen, welch großartige und beispiellose Person wir doch sind.
Kurzer Realitätscheck: Das ist nur eine hübsche kleine, eitle Fantasie, mehr nicht. Denn nicht jeder mag jeden. Manche Leute entscheiden sich, uns zu mögen. Wundervoll, nur zu, immer gerne! Viele entscheiden sich aber anders. Und auch das ist in Ordnung.>>
In unserer streßgeplagten Welt gibt es zwei „Hacks“, die uns Lifestyle Gurus an jeder Straßenecke vom Dach pfeiffen. Der erste ist Meditation, der zweite ist Ziele setzen.
Weihnachten empfinde ich als eine Art Lupe für soziale Angelegenheiten. Die Zeit der Feierlichkeiten gibt uns jedes Jahr wieder die Möglichkeit – in voller Lebensgröße und schillernden Farben – die reale Beschaffenheit unserer Beziehungen zu betrachten.
Wir Menschen fühlen uns lebendig, wenn wir auf der Suche sind. Wir hören interessiert zu, wenn uns etwas schon länger beschäftigt und wir andere darüber reden hören.
Manchmal sind es nicht die schönen Sachen, die uns berühren.
Es gibt diesen Unterschied. Wir alle kennen ihn.
Im echten Leben überlegen wir gern, wo wir sparen können. Geld, Zeit und Mühe zu sparen ist gut und richtig. Wir möchten dort investieren, wo es sich lohnt und nix verschwenden.
Ist das nicht interessant: egal wo man sich aufhält, in einem Sportsteam, bei der Arbeit, in der Familie, überall gibt es Tratsch.
Sport fasziniert mich. Also weniger das Sitzen-und-Zuschauen. Stillsitzen ist ja sowieso nicht so meins… ;o) Vielmehr begeistert mich die Psychologie und all die Forschung, die im Sport angestellt wird.
Worte sind voller Magie. Wir Menschen denken in Bildern. Um diese von einem Kopf in den anderen zu transportieren, verwenden wir Worte. Wir übersetzen unsere Bilder in Worte. Der Empfänger bastelt dann aus unseren Worten wieder ein Bild in seinem Kopf.


