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Hiroyo Masumura

Ausbildung: Bunte Farben aus schwarzen und weißen Tasten zaubern

Leidenschaften: kleine Pflanzen für kleine Wohnungen züchten | japanische Süßigkeiten basteln | fotografieren

Immer auf der Suche nach: Interessante Musik und neue Noten | schöne Parks | passende Schuhe


lange & fade Version:

Hiroyo Masumura liebt Klavier. Sie spielt gerne und viel auf Festivals und gibt Kammermusik und Solo-Konzerte. Sie konzertierte bei der Klavierwoche im Münchner Gasteig, dem Arnold-Schönberg-Center Wien, bei den Tiroler Festspielen Erl und am Edinburgh Festival in Schottland.
Hiroyo unterrichtet auch leidenschaftlich gern. Als Lehrerin an der Musikschule Wien schreibt sie für ihre Schüler Stücke, auf die die Kinder fliegen.

Hiroyo ist Gewinnerin bei den Klavier Kompositions Wettbewerben von Wendl & Lung Wien und PTNA (The Piano Teachers’ National Association of Japan). Sie gewann den Wiener Pianisten Wettbewerb, den Steinway Förderpreis München und den Japanischen Wettbewerb für klassische Musik ピティナ・ピアノコンペティション PTNA Piano Competition (PTNA: Piano Teachers‘ National Association of Japan).

Als Pianistin und Korrepetitorin betreute Hiroyo verschiedene Musiktheater-produktionen, was ihr sehr viel Routine in Improvisation gebracht hat.
– In jeder Hinsicht ;o)

Sie schloß mit Auszeichnung im Konzertfach Klavier in Kanagawa (Japan), Wien und München ab.
Ihre Karriere begann Hiroyo zu Hause im Wohnzimmer. Dort spielte sie zusammen mit ihrer Schwester hübsche Improvisationskonzerte.
Ihre ersten Kompositionen waren Begleitungen zu japanischen Popsongs, die sie nach dem Gehör nachspielte.

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Gilbert Hirtz

Ausbildung: Die besten Lehrer sind die Schüler!

Leidenschaften: auf alles neugierig sein | Reisen nach Grönland, Usbekistan, Oman, Lesotho | Bergsteigen auf den Kilimanjaro, Großglockner, Alpamayo chico, Kang Yatze | das volle musikalische und menschliche Potential aus den Schülern raus kitzeln

Immer auf der Suche nach: neuen Erkenntnissen über das Unterrichten | Fagotten, die man an die Größe der Schüler anpassen kann | Inspiration aus Büchern | Erholung in der Natur


lange & fade Version:

Gilbert Hirtz kann alles. Nur viel reden ist nicht seins. Er studierte Fagott und Kühlmaschinentechnik und ist trotzdem ein warmherziger Lehrer für seine über 40 Schüler im Bregenzerwald. Eigentlich jedes Jahr stehen seine Leutchen am Stockerl im Bundeswettbewerb „Prima la Musica“ – egal ob alleine oder im Ensemble. Was er natürlich nie erwähnen würde, wenn seine Verlegerin ihn nicht zwingen würde…

International bekannt wurde Gilbert Hirtz durch die einzige derzeit verlegte Schule zum Erlernen des Tenorschüssels, sein „Schlüssel zum Tenor“. Das freut ihn, denn da muß er nichts reden, seine Musik spricht ja für sich.

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Astrid Seemann

Ausbildung: Veterinär Medizin

Leidenschaften: Tiere – lebendig und gemalt

Immer auf der Suche nach: neuen Herausforderungen und alten Weisheiten


lange & fade Version:

Astrid Seemann ist gebürtige Zeichnerin… äh, Wienerin, seit vielen Jahren aber Wahl-Steiermärkerin. Sie liebt nicht nur bunte Stifte und weiße Zettel, sondern auch Hund, Katz, Kuh und Meerschwein. Deswegen hat sie den Beruf der Tierärztin erlernt und untersucht mit Begeisterung Josefa, Rex, Gretl und Fiffi.

Nebenbei spielt sie Kontrabaß, hat aber trotzdem nix gegen Fagottisten. Denn die machen auch immer gute Stimmung.
Auf dem Bild sitzt sie zwischen Ylvi und Nelli, Models für „Auf dem Segelboot“.

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Karin Holzschuster

Ausbildung: Tuten, Blasen und Zupfen

Leidenschaften: google map stundenlang studieren und dann doch ganz wo anders rauskommen | links und rechts muß was für Anfänger sein | schauen, schauen, schauen – und feststellen, daß nicht kaufen doch am lustigsten ist | Gummibärlis essen im roten Abendlicht am blauen Meer

Immer auf der Suche nach: der perfekten Handtasche | einer zusammenbruchs-resistenten Shopping-Begleitung | dem idealen Platz zum Glücklichsein | Mangopudding


lange & fade Version:

Karin Holzschuster ist eine gefragte Fagott- und Gitarrelehrerin, die es nicht nur mit einzelnen Schülern aufnimmt, sondern auch mit ganzen Heerscharen derselben. Sie leitet ein Gitarreorchester mit derzeit 35 Schülern, wobei sie es vor Konzerten nicht scheut, nicht weniger als 210 Saiten sicherheitshalber nachzustimmen…

Karin Holzschuster studierte Fagott und Instrumentalpädagogik mit Schwerpunkt Gitarre an der Musik Universität in Graz. Schon während des Studiums begann sie, als Lehrerin an mehreren Musikschulen zu unterrichten. Gitarrespielen zu vermitteln war wunderbar, denn es gab einen Berg herrlicher Unterrichtsliteratur. Fagottunterrichten war ganz und gar Weissenborn, trocken und nicht gerade kindgerecht.

Karin Holzschuster begann also, für ihre Schüler Stücke zu schreiben, um ihnen dieses wunderbare Instrument näher zu bringen. Ihre Melodien entpuppten sich als kleine Meisterwerke, die Fagottschüler lieben und motivieren. Ihre Hefte sind heute begehrte Unterrichtsliteratur, die in der ganzen Welt bekannt sind.

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Oliver Ottitsch

Ausbildung: von Kartonist zu Cartoonist

Leidenschaften: noch berühmter werden | alles, was nicht zu viel Arbeit macht

Immer auf der Suche nach: mehr


lange & fade Version:

Oliver Ottitsch, geboren 1983 um die Mittagszeit, denn er war noch nie Frühaufsteher. Geprägt und geplagt von seiner jahrelang andauernden eigenen Bedeutungslosigkeit, wurde er zu seiner eigenen Überraschung ein neuer Stern der Comic-Welt. Heute ist er ein gemachter Mann, den jeder kennt, sogar Wikipedia. Seine Bilder werden in der Wiener U-Bahn gezeigt um das Gewarte lustig zu machen und von den ewigen Wartezeiten abzulenken.

Seine Zeichnungen werden regelmäßig in Blättern wie Stern, Titanic, Eulenspiegel, Nebelspalter und Bananenblatt veröffentlicht. 2013 gewann er den Karikaturenpreis Pas de deux / Paarlauf des Goethe-Instituts, den Spezialpreis der Deutschen Botschaft in Paris und den Cartoonpreis der Deutschen Mathematikervereinigung in Berlin. Die wollen auch mal was zu Lachen haben.

Für Anselma zeichnete er musikwütige Fagott-Trolle/Trollinnen, um somit Groß und Klein mit völlig jugendfreien Bildern das Musizieren zu versüßen.

 

www.OliverOttitsch.com

 

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Anselma Veit

Ausbildung: Studium Musik und Feldforschung in Kaffeetrinken

Leidenschaften: wüste Harmonien | Lesen unter Bäumen | Optimieren – egal was | Salsa tanzen | Menschen ermutigen | mit Freunden philosophieren | persönliche Grenzen sprengen

Immer auf der Suche nach: neuen Salatrezepten | der ultimativen Improvisation | netten Menschen | Dingen, die man optimieren kann | leiwanden Kompositionsschmähs


lange & fade Version:

Anselma Veit studierte Violine, Fagott (beides im Konzertfach) und Klavier (Klavierlehrer) an den Musik-Universitäten Graz und Wien und am Mozarteum Salzburg. Sie war Gaststudentin am Conservatoire National Supérieur de Paris und in einer Masterclass in New York City. Sie lernte Jazz-Komposition (Klavier und Arrangement) bei der sehr geduldigen Monika Lang. Sämtliche Studien schloß sie mit Auszeichnung ab.

Anselma Veit begann mit 20 Jahren Fagott zu spielen und gewann 4 Jahre später das erste Probespiel. Sie spielte im Philharmonischen Orchester der Stadt Trier, an der Volksoper Wien, im Philharmonischen Orchester Augsburg, im Wiener Kammerorchester und im Orchester der Wiener Staatsoper.

Anselma qualifizierte sich für das Leistungsstipendium des Mozarteum Salzburg, war Stipendiatin der Europäischen Union (Erasmus-Stipendium) und zweimalig im Banff Centre for the Arts, Canada. Konzertreisen brachten sie rund um den Globus in Fähre, Flugzeug, Shinkansen, Transsibirischer Eisenbahn und via Fischkutter (für kleine Inseln). Und an komische Konzertorte, z.B. einen Tennisplatz mit Parkettboden in New Delhi, Indien, ein Schiffsdock in La Spezia, Italien oder auf das Dach eines Einkaufszentrums zwischen lauter Klimaanlagen in Brasilia, Brasilien.

Sie konzertierte auch in vielen schönen Locations wie dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt, Berlin, dem Bolshoi Zal, St. Petersburg, Russland, im John F. Kennedy Center in Washington DC, USA, im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, im Tokyo Metropolitan Theatre, Japan, in der Sibelius Hall, die ganz aus Holz konstruiert ist, in Lahti, Finnland, in der wunderschönen Franz Liszt Academy in Budapest und im Shanghai Grand Theater, China.

Nach einem Auftritt in Princeton University durfte Anselma das original Portrait von J.S. Bach (im privaten Wohnzimmer eines Millionärs) bestaunen, spielte Schubert im orangfarbenen Sari, Tschaikovsky am Roten Platz in Moskau unter Valery Gergiev, eine recht amerikanische Rhapsodie espagnole unter Dennis Russel Davies, einen sehr lebendigen Isoldes Liebestod mit Sir Simon Rattle und eine saturnalische Jupiter Symphonie mit Sir Colin Davies.

Anselmas Fagottschüler waren regelmäßig Preisträger bei Kinder- und Jugendwettbewerben. Sie bereitete junge Künstler erfolgreich auf ein Musikstudium vor. Durch langjährige Lehrtätigkeit an der Musikschule der Stadt Wien bemerkte Anselma einen Bedarf an geeigneten und zeitgemäßen Lehrwerken und Stücken für junge Fagottisten, der sie zum Komponieren brachte. Die Nachfrage nach kopierten Zetteln ihrer Werke war groß. Um die neuen Hefte weiteren Interessierten zur Verfügung stellen zu können, gründete sie den Verlag Anselma Music.

Anselma veröffentlicht Musikstücke und Essays zum Thema Menschsein und andere Baustellen seit 2009. Sie schreibt Auftragskompositionen für individuelle Auftraggeber und Organisationen wie Jeunesses Musicales Suisse, Anciuti Music Festival Italy und die Australasian Double Reed Society.

Ihre Werke wurden von der International Double Reed Society (IDRS) unter dem Titel „The Return of User Friendly Bassoon Tunes“ vorgestellt und ihr wurde ein Portraitartikel im berühmten französischen Magazin Fou de basson gewidmet. Anselmas Expertise zu den galaxieweit wichtigsten Fragen zum Fagott ist im deutschen Stretta Music Journal veröffentlicht.

Anselma wurde zur Export Förderung der Europäischen Union nominiert und ihr musikalisches Werk wird von Moosmann Fagotte unterstützt. Ihre Hefte und Kompositionen für Fagott und Oboe sind seit 2015 jedes Jahr in Serie Teil des französisch nationsweitem Pflicht- und Wahlstückeprogramms der Confédération Musicale de France (CMF). 

Anselma lebt mit ihrer Familie in Wien und ist seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Mit einem Fagottisten, versteht sich…