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Anselma Veit

Ausbildung: Studium Musik und Feldforschung in Kaffeetrinken

Leidenschaften: wüste Harmonien | Lesen unter Bäumen | Optimieren – egal was | Salsa tanzen | Menschen ermutigen | mit Freunden philosophieren | persönliche Grenzen sprengen

Immer auf der Suche nach: neuen Salatrezepten | der ultimativen Improvisation | netten Menschen | Dingen, die man optimieren kann | leiwanden Kompositionsschmähs


lange & fade Version:

Anselma Veit studierte Violine, Fagott (beides im Konzertfach) und Klavier (Musiklehrer) an den Musik-Universitäten Salzburg (Mozarteum) und Wien und als Gaststudentin am Conservatoire National Supérieur de Paris sowie privat in New York City. Sie lernte Jazz-Komposition (Klavier und Arrangement) bei der sehr geduldigen Monika Lang. Sämtliche Studien schloß sie mit Auszeichnung ab.

Anselma Veit begann mit 20 Jahren Fagott zu spielen und gewann 4 Jahre später das erste Probespiel. Sie spielte im Philharmonischen Orchester der Stadt Trier, an der Volksoper Wien, im Philharmonischen Orchester Augsburg, im Wiener Kammerorchester und im Orchester der Wiener Staatsoper.

Anselma qualifizierte sich für das Leistungsstipendium des Mozarteum Salzburg, war Stipendiatin der Europäischen Union (Erasmus-Stipendium) und des Banff Centre for the Arts, Canada. Sie ist zudem ausgebildete Langschläferin und bastelt selber an ihrer Homepage rum.

Langjährige Lehrtätigkeit an der Musikschule der Stadt Wien. Unter ihren Schülern sind eine Menge mutige und strahlende Preisträger bei Kinder- und Jugendwettbewerben in Solo- und Kammermusikwertungen. Sie bereitete junge Künstler erfolgreich auf ein Musikstudium vor.

Anselma veröffentlicht Essays zum Thema Unterrichten, Üben und Menschsein und andere Baustellen. Sie schrieb Auftragskompositionen für individuelle Auftraggeber und Organisationen wie Jeunesses Musicales Suisse und die Australasian Double Reed Society. Ihre Hefte und Kompositionen für Fagott und Oboe werden von der Confédération Musicale de France (CMF) empfohlen.